Online-Shops: 10 Tipps, mit denen sie erfolgreicher werden

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Onlineshopping über mobile Endgeräte wie Smartphone oder Tablet sind mittlerweile Standard geworden. Mit ein paar Tricks kann man den Shop deutlich attraktiver für seine Kunden gestalten – denn nur wenn die Usability einer Seite gewährleistet ist, wird ein Shop von Kunden gerne aufgesucht – und schliesslich dort nicht nur einmal, sondern immer wieder eingekauft.

 

  • Eine schnelle Performance: Wer über Festnetz oder Funknetzwerke surft, ist in der Regel immer etwas langsamer unterwegs als jemand, der die Seite über den Desktop besucht. Damit eine Seite für mobile Besucher attraktiv ist, zählen jede Sekunde und jedes Byte.

 

  • Intuitive Bedienbarkeit: Sich mit dem Smartphone von Seite zu Seite durchzuklicken, um unterwegs an die gewünschte Information zu kommen, macht keinen Spass. Inhalte müssen intuitiv auffindbar sein. Online-Shops, die nach dem Prinzip Mobile First gestaltet sind, unterstützen das. Navigation, Inhalte und Funktionen müssen für den Besucher einfach bedienbar und inhaltlich verständlich sein.

 

  • Angemessene Schriftgrössen: Textbausteine und Menüpunkte in winziger Schrift, die man erst heranzoomen muss, sind lästig. Vor allem, wenn man nicht wie auf dem Desktop mit der Maus, sondern mit dem Finger navigiert.

 

  • Möglichst wenig Scrollen: Ewig lange Seiten, auf denen man sich erst mit dem Finger nach unten scrollen muss, um die eigentlich interessante Information zu finden, sind lästig. Der Shop sollte so gestaltet sein, dass nur die wirklich wichtigsten Informationen enthalten sind.

 

  • Angemessen grosse Eingabefelder: Auch Eingabefelder sollten gross genug sein, so dass man sich eingeladen fühlt, sie auch zu benutzen – zum Beispiel, um in der „Suche“ nach Produkten zu suchen oder sich mit seinem Account einzuloggen, um das Produkt sofort zu bestellen.

 

  • Ansprechendes Design: Die Website sollte auch auf dem Smartphone attraktiv und ansprechend aussehen, denn nur so animiert sie, auch eine Weile zu bleiben, um im Onlineshop zu stöbern. Besucher, die auf die Seite mit mobilen Endgeräten besuchen, erwarten, dass die Seite genau so attraktiv wie auf dem Desktop aussieht – sie sind keine Besucher zweiter Klasse.

 

  • Alles am gewohnten Platz: Egal, ob man mit dem Smartphone oder über den Desktop auf der Seite surft: Gleiche Elemente sollten sich immer am gleichen Platz befinden, um Sehgewohnheiten nicht zu unterbrechen. Das Feld für die „Suche“ oder der „Einkaufswagen“ gehören zum Beispiel prinzipiell nach oben rechts.

 

  • Gleiche Symbole und gleiche Bildsprache: Buttons und Links sollten auf allen Screens gleich aussehen, um beim Wechsel der Plattform keine Verwirrung zu schaffen. Damit sie auf den kleinen Screens funktionieren, kann man eventuell kontraststärkere Variationen einsetzen, damit man auch bei Tageslicht gut sehen kann.

 

  • Gleiche Informationen auf allen Screens: Besucher von Online-Shops möchten in der mobilen Version keine Informationen vorenthalten bekommen, die man auf der Desktop-Version lesen kann. Auf allen Screens sollten die gleichen Informationen zu finden sein.

 

  • On- und Offline miteinander verzahnen: Bei der Gestaltung das „ROPO“-Prinzip beachten: „Reserach Online – Purchase offline“. Wer mobile surft, möchte sich zum Beispiel eventuell vorab über Verfügbarkeiten im Laden vor Ort informieren oder aber wissen, wo sich der nächste Laden befindet und wie er von dem Ort, an dem er sich gerade befindet, am schnellsten dorthin kommt.

 

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